Category: Vienna

Ein Trafikant redet Klartext

By marlener, June 12, 2008 15:23

Dieses Plakat hing vor einigen Tagen in der Auslage der Trafik am Hohen Markt in Wien.
- Meine Hochachtung, Herr Trafikant, Sie sprechen aus, was sich alle denken. -

Ankuendigung

… er hat vollkommen Recht, meine ich. Was meint ihr?
Mögen andere seinem Beispiel folgen!

(Konformer) Vandalismus in den Wiener Linien!

By marlener, June 5, 2008 17:39

Ohne Worte   :-)

Punk

Krocha Part II

By marlener, April 12, 2008 14:24

– Die armen Krocha! –

Elmayer-Krocha
Jetzt hat sich Österreich erstmalig mit einer eigenen Jugendkultur hervorgetan, und dann das:

Thomas Schäfer-Elmayer tanzt nicht nur selbst im Dancing-Stars Finale wie ein Krocha, Nein, es kommt schlimmer: jetzt wird auch noch in seiner Tanzschule gekrocht!!
Hier zum Artikel

Wenn jetzt sogar schon Elmayer-Schüler krochen – dann ist das das Todesurteil einer jeden Jungendkultur. Baam!!

Wenn nun schon jeder Deschek krochen und wie ein Krocha reden kann… Dann versumpern “Bam, Oida!” und “Fix, Oida!” irgendwo in der Populärkultur…

Krocha – es tut mir leid für euch. Ehrlich!

Kennen wir uns…?

By marlener, April 4, 2008 15:09

Ein “Kennen wir uns…?” ist für gewöhnlich der Beginn eines Phänomens, welches in der Alltagssprache als “Anmachen” bezeichnet wird.

Gestern Abend machte ich eine Erfahrung, die mein Verhältnis zu diesem Satz für immer verändern wird:

Ich war mit meinen Freundinnen im Luftbad, einem relaxten Lokal im 6. Bezirk. Meine Freundin steht auf und bittet mich, kurz auf ihre Tasche zu achten, welche am Tisch lag. Ich lege meine Hand auf ihre Tasche und sehe ihr nach, wie sie weg geht. Mein Blick fällt auf einen Mann arabischer Abstammung, um die Mitte Dreißig, weißes Hemd mit rosarotem Pulli über den Schultern. Er sieht mich ebenfalls an und kommt in genau dieser Sekunde schnurstracks auf mich zu.

“Kennen wir uns?” fragt er mich während er sich über mich beugt
“Nein” sage ich und schüttle entschieden meinen Kopf
“Wieso schaust du mich dann die ganze Zeit an?” fährt er mich an
“Und lachst dabei?” schießt er noch nach

Ich starre ihn an und bekomme, verdattert wie ich war, kein Wort heraus.
Habe ich ihn denn länger als eine halbe Sekunde angesehen? Eher aus Versehen? Wie kommt dieser Mann auf die Idee, das ich nur irgendein Interesse an ihm haben könnte?
Ich werde in meinen konfusen, um Aufklärung bemühten Gedanken von ihm unterbrochen mit einem….

“Hast du ein Problem oder was?!” faucht er, und kommt dabei noch näher zu meinem Gesicht.

Hilfe! Angst! Was will dieser Verrückte von mir…?!?!
Während ich ihn immernoch perplex anstarre, dreht er sich ruckartig um und läuft schnaubend davon.

Hallo…?!

Kann mir bitte IRGENDWER erklären was da abgegangen ist? Hat es beim Anmachen eine Revolution gegeben, die ich nicht mitbekommen habe…?

Ich ersuche um sachdienliche Hinweise in dieser Causa.

Krocha

By marlener, March 23, 2008 23:25

Wien hat eine eigene Jugendkultur hervorgebracht: Die “Krocha”

outfit

Krocha kommt von “krochn” kommt von “einekrochn” kommt von “reinkrachen” kommt von “Party machen”
…klar..?

Will man eine Party krochn, muss man haben sieben Sochn:

  1. Neonkapperl
  2. Palästinenstertuch ….ebenfalls bekannt unter “Arafat-Fetzn”
  3. Goldene oder silberne Sneakers
  4. Für Männer: “Vokuhila” (= Vorne kurz hinten lang. Der Vokuhila ist ein Relikt aus den 80er Jahren, welches damals schon für schlechten Geschmack stand)
  5. Für Frauen: blonde und/oder schwarze Haare, geglättet mit Stirnfransen sowie Gel-Nägel
  6. Eine Solarium-Platinum-Card
  7. Das Krocha-Vokabular. Von einem Presse-Journalisten trefflich bezeichnet als “Patois aus Floridsdorfer und Anatolischer Mundart”
    Hier einige Eindrücke (übernommen von der Krocha-Site)

Krocha in ihrer natürlichen Umgebung

Oida – Satz/Wortergänzung (egal in welchem Fall), zu Beginn und am Ende eines jeden Satzes/Wortes oft auch mitten in einem Satz

bam – sinnlose Phrase, oft zu finden in Verbindung “bam oida”

fiiX – sicher

ua (ur) – Verstärkungswort im Wortschatz eines Krochas

schaust ua bombä aus = siehst sehr hübsch aus

bum zua – fett, blau, stock besoffen

komm gib erm – geht schon…zeigs mir

Hawara - Freund (wienerischer Ausdruck) besonders bevorzugt im Zusammenhang mit “Hawara i pock di ned” (Freund ich halte dich nicht aus)

oLLabestaH/oLLabestäH – aller bester/beste Freund/in des Krochas, bevorzugt mit vielen “ä” und “h” geschrieben

Aus diesem Foto sehen wir den Krocha in seiner natürlichen Umwelt. Am wohlsten fühlt sich der Krocher unter Artgenossen. Interessierte Beobachter können sich auf der Fußgängerzone Favoritenstraße oder auch am Südbahnhof einen gemütlichen Aussichtpunkt suchen und von da aus Krocher in freier Wildbahn betrachten.
Ebenfalls wurde ein kurzes Dokumentationsvideo vorbereitet:

Und zum Schluss noch mein Lieblings-Krocha-Witz:

Was sagt ein Krocha im Wald?
– “Bam, Oida!”

Full Frontal

By marlener, March 21, 2008 13:16

Ich habe selten jemanden so direkt ins Gesicht beleidigt, wie gestern.

Donnerstag Abend. Ich stehe beim Gourmet Spar im ersten Bezirk mit einem Spezi und einer Packung DrageeKeksi an der Kassa. Vor mir in der Schlange ein gut angezogener Mann, Mitte Vierzig, frisch aus dem Büro.

Ich schwöre — ich hatte keine bösen Absichten!!

Die Kassiererin zieht seine Einkäufe über den Scanner, während der Mann sie gewissenhaft in sein mitbegrachtes Papiersackerl einschlichtet. Er war beim Einschlichten nicht so schnell, wie die Kassiererin beim scannen, lässt sich in seiner Schlichterei aber nicht aus der Ruhe bringen.
“Einundzwanzig Euro Fünfzig” sagt die Kassierein und wartet. Der Mann schlichtet weiter.

Bis jetzt keine unübliche Situation, nicht?

Wartend und das Schauspiel beobachtend, merke ich wie sich mein Mund öffnet und sagt:

“Wissen Sie was? Ich find das richtig gut, dass Sie sich an der Kassa nicht stressen lassen!”

– Verdammt, wieso muss mein Mund immer Dinge sagen, die mein Hirn noch nicht freigegeben hat…?!
Der Mann dreht sich um und schaut mich an. Mein Gesicht lächelt ihn voller Selbstüberzeugung an. Er verzieht keine Miene, zahlt und geht. Wortlos. DAS ist der Moment, in dem mich der Geistesblitz durchzuckt -Da is was schief gelaufen-
Ich sehe die Verkäuferin mit demselben, immer noch unbeirrten, Lächeln an. Sie lächelt unsicher zurück, begrüßt mich mit einem routinierten “Grüss Gott” und spielt ihre Rolle. Aber ich spür’s — Sie hasst mich! Sie hassen mich beide! Langsam dämmert mir, was genau schief gelaufen ist, in dieser sozialen Interaktion….
NATÜRLICH, haben Mann und Frau Supermarkt mein Kompliment ironisch aufgefasst. Wer auf diesem Planeten sagt sowas auch ernst gemeint?! Außer ich.

Nun aber ernsthaft: nur weil die Maschinen an der Supermarkt-Kassa immer schneller werden, wachsen uns Menschen doch keine zwei zusätzlichen Arme zum Einpacken. Wenn sich jeder Kunde beim Einpacken so viel Zeit lassen würde, wie er Herr vor mir, dann müssten sich die Supermarkt-Ketten etwas überlegen, um die Schlangen kurz zu halten. Vielleicht gäbe es dann Einpackhilfen an der Kassa, wie es sie in Amerika gibt. Leute, die meinen Einkauf verpacken, während ich das Wechselgeld zusammensuchen kann. In Ruhe!!
Das wär doch was?

Also, mea culpa an den Herrn vor mir. So hab ich’s nicht gemeint.

Leni is Back!

By marlener, March 18, 2008 12:14

Meine Lieben,

Dies hier ist das offizielle Ende meines Cuba Travel Blogs. Ich bin früher als geplant zurückgekehrt, aus all den Gründen die ihr bestimmt aus meinen Posts herauslesen konntet.

Hier sind einige Momente, die ich mit euch teilen möchte…

Montage
Die Kubaner – Meister im Reparieren von ALLEM – waren sichtlich skeptisch angesichts unserer Fahrradmontage. Irgendwann hat sich der Muchacho rechts dazu entschlossen, mitanzupacken. Oder er konnte es nicht mitansehen, wie wir das Bike runieren…

Casablanca

Baracoa Bike Tour

Domino spielen ist karibischer Volkssport. Man sieht Männer auf den Terassen spielen, in den Cafés, oder auch auf der Straße.

Domino

Habana hat mehr Hunde als Einwohner. Die meisten von Ihnen sind Streuner.
Das ist der Pekinese, der uns in Habana empfangen hat. Alle, die Nani’s Hund “Koko” kennen – DAS ist der verloren geglaubte Zwillingsbruder:

Koko Cubano

Chiki Streuner in Habana

Aida

Strand….

Guanabo

Guanabo

Beach

Cubaner schmeissen nichts weg, was noch funktioniert, oder was wieder funktionieren könnte. Auch keine Plastiksackerl. Man könnte sie ja als Badetasche verwenden…

Lidl

Santiago de Cuba

Santiago

Ali ging zum FRISEUR in Santiago. Ich sagte dem Friseur, Ali will einen “Irokesen” – das hat er natürlich nicht verstanden. Also zeigte ich zuerst auf die eine Seite von Alis Kopf und sagte “keine Haare”, dann auf die Mitte und sagte “Haare” und zuletzte auf die andere Seite und meinte wieder “keine Haare”. Der Friseur nickte und packte den Rasiere aus.Ali bekam einen Pilzkopfrasur. Manche Kommunikationsprobleme sind eben nicht zu lösen.

Friseur

mehr Fotos…

Casablanca

Der Markt
Market

Baracoa

Cuba Special

Steckdosen & Fernseher mit Frequenzsucher rechts zur manuellen Einstellung

Steckdose TV

Das war Cuba 2008 —- salud

der erste Ösi is wieder back

By marlener, February 17, 2008 08:41

Grüße aus dem schönen Wien, 

ich bin gestern, Samstag 16.02.08, in Wien gelandet und soll euch die besten Grüße von Marlene ausrichten.
Ob sie euch schon alle vermisst, weiß ich ehrlich gesagt nicht :-) aber sie denkt an euch alle (kleiner Scherz).

Marlene wird jetzt 5 Wochen alleine in Kuba ohne fixes Ziel herumreisen und mir ab und zu Bescheid geben, wie es ihr geht. Ich leite es natürlich an jeden/jede weiter, den/die es interessiert.

Hier ist der erste Teil meines Reiseberichtes.  Das Ganze ist jetzt schon einige Wochen her, daher dauert es etwas bis ich wieder alles rekonstruiert habe … daher füllt sich dieser Blog jetzt von Tag zu Tag immer mehr mit den Erlebnissen der ersten drei Wochen.

Ich erstelle die Blogs mit dem Datum, an dem ich in Kuba meine Aufzeichnung geführt habe, daher nicht irritiert sein.

lg Alijandro

PS: der erste Reiseberichteintrag mit Datum 25.01.08 ist bereits online

Reisebericht – Teil 1 – 25.01.2008 Aufbruch in eine neue Welt :-)

By marlener, January 25, 2008 08:23

Abflug aus Wien nach Madrid –> ohne Probleme.

Nach der durchgearbeiteten Nacht davor, in der wir unsere Räder und unsere Satteltaschen IBERIA-gerecht verpackt haben, war das auch besser so :-)

Noch war sich niemand darüber im Klaren was uns erwartet :-)rocking VIE Airportda kommt nix weg

IBERIA war der Hammer auf dem Flug … die wollten im Ernst 10 EUR für ein mickriges Sandwich.

Umstieg in Madrid … um zum Gate nach Havanna zu gelangen, waren wir starke 30!!! Minuten nur auf diesem Riesenflughafen unterwegs.

Die Fahrt in den Verbindungszügen am Madrider Flughafen hatte echt was für sich … leider waren die anderen Gäste nich ganz so drauf wie wir.

10 Stunden Flug und planmäßige Ankunft in Havanna, oder wie es die Kubaner nennen … Habanna. Wie durch ein karibisches Wunder (gute Wortwahl, gell :-) war das gesamte Gepäck da … auch die Räder.

Erster Kulturschock … eine Flughafenangestellte, die ihre Uniform mehr recht denn schlecht am Körper „befestigt“ hatte und in ihrem Büro „richtig“ herumlungerte. Leider haben wir kein Foto gemacht. Am Rückflug war die Dame nicht mehr da, vielleicht haben sie sie auf Kur geschickt, damit ihr sicht ja nicht unterfordert vorkommt :-) Auf jeden Fall kommen uns hier die ersten Personen sehr sehr entspannt vor.

Next Stop … Geld wechseln … Marlene hat es mit einem Herrn zu tun, der auf die Frage „english ?“ recht gelangweilt den Kopf schüttelt, womit Marlenes Einsatz als Turboübersetzerin beginnt. Mit „Händen und Füßen“ werden EUR in kubanische Peso und Convertible gewechselt.

INFO: Kuba hat zwei Währungen, mit denen es jeder Tourist früher oder später zu tun bekommt.

· Kubanische Peso oder auf Moneda National … ist die Währung der Kubaner selbst. Hiermit zahlen sie ihre Taxis, Obst, Markteinkäufe, etc.

· Convertible (CUC) … ist die Währung, welche sich Kuba für die Touristen überlegt hat. 1 CUC = ca. 1 EUR = ca. 25 Peso National.

Es ist oft zu beachten, dass Kubaner „gerne mal“ beim Wechseln einem Peso National statt CUC in die Hand drücken, wenn man nicht aufpasst.

Auf jeden Fall … Leni hat im Kampf „nicht englisch-sprechender Kubaner“ vs. „weiße Touristenfrau“ gewonnen und unser Geldtaschen sind mit einem viertelkilo kubanischen Geld gefüllt.

Und dann geht’s los … „Sir, Taxi?“ … „Ey, my friend … where are you from? Wanna buy COHIBA cigarres?” und so weiter … von links, rechts, oben, überall.

Es ist mittlerweile fast Mitternacht und wir sitzen im Taxi nach Havanna zu unserem Casa bei Nora y Mesa. Die Fahrt gleicht einem Ritt durch ein Oldtimermuseum.

Das Casa Particulares hatten wir schon Monate zuvor reserviert und diese in Wien bei der Botschaft schon als Bleibe für 3 Tage angegeben. Wir hatten uns sogar vor Kurzem noch sicherheitshalber erkundigt, ob eh alles klar geht.

INFO: In Kuba MUSS man bei vor der Einreise bekannt geben, wo man die ersten 3 Tage sein wird. Dies kann ein Hotel oder eben ein Casa Particulares sein.

- CASA PARTICULAER … sind „private“ Unterkünfte, die beim Staat angemeldet sind und Touristen aufnehmen dürfen. Sie zahlen pro vermietetem Zimmer eine monatliche Fixpauschale an den Staat, egal ob das Zimmer wirklich vermietet wurde oder nicht.

Ein CP kostet pro Nacht ca. 20 bis 30 CUC (Verhandlungssache) und meist kann man sich noch recht günstig Frühstück (ca. 3 CUC) und/oder Abendessen (ca. 5-8 CUC) dazubestellen, was teilweise echt nicht schlecht ist, bedenkt man die groteske Küche der Kubaner auf der Straße und die, manchmal, gesalzenen Preise guter Restaurants (für 2 Personen => ca. 40 CUC).

Aber es ist Kuba … Nora, unsere Casa Mama empfängt uns mit der Geschichte, dass ihr ganzes Casa voll ist, weil alle ihre Gäste plötzlich erkrankt sind (ja genau, plötzlich und dann noch ALLE), aber zufällig hat ihre Freundin, Dinora, ein Zimmer frei … yeahh. Wieder ins Taxi, ein paar Straßen weiter. Mittlerweile ist es fast 1:00 in der früh. Im Casa, welches ein altes, blau-weißes (Oktoberfest ole ole ole), Kolonialhaus ist, werden wir vom Rest der Familie ins Wohnzimmer, welches … tatataaaaa … gleichzeitig die Garage ist, begleitet.

Unser Zimmer ist grenzgenial … keine 2 Quadratmeter zum bewegen, aber genial hohe Decke. Kitsch pur und mittels Trennwand ist eine Bad/Toilettenkombi eingezogen, die jedem IKEA-Wohnflächen- sparmaßnahmen- programm ordentlich Konkurrenz macht. Nebenbei kann uns das gesamte Haus zuhören, wenn wir der Notdurft nachgehen … es leben Trennwände :-)

INFO: in Kuba spült man das Toilettenpapier nicht runter, sondern schmeißt es in einen, eigens dafür vorgesehenen, Mistkübel. Anfangs etwas ungewohnt, aber nach 2 Tagen schaut das Ganze nur halb so wild aus. Lustiger wird’s, wenn man in Kuba kein Klopapier mehr findet, dass man überhaupt wegschmeißen könnte :-)

Marlene glaub immer noch, dass es das Land nur gut mir uns meint :-)

 

 

 

Am Ende vom Tag 1 steht mal eine Bilanz, unter die Marlene und ich jederzeit unsere 3 Kreuzerl setzen: erwarte alles, aber echt nicht das, was geplant war :-)

lg Alijandro
i.A. Marlene de Cuba

CUBA

By marlener, January 14, 2008 10:37

In weniger als 2 Wochen geht es los in eine andere Welt. Es heißt, Cuba sei das wahrscheinlich einzige sozialistische Land der Erde, welches man gerne bereist.

Ich werde 2 Monate unterwegs sein und möchte dabei so unabhängig wie möglich sein. Was liegt da näher, als meinen roten schnittigen Sportflitzer – Miss Kentucky – mitzunehmen?
2 All Track Räder, bulliges Gesicht, 24 Gänge, tiefer gelegt mit massiven 80kg Last, für den “Bösen Blick” sorge ich selbst.

Oder doch lieber so…?

However – hier werdet ihr während der nächsten 2 Monate am laufenden gehalten,

  • ob da Raúl ein leiwanderer Hawerer is als da oide Fidel,
  • seen and touched in Amsterdam

  • über die neusten rhetorischen Stilmittel der Hand-und-Fuß Sprache
    mein Spanisch ist nämlich… naja… ambitioniert aber suboptimal
  • ob ich schon geheult habe, weil ich doch keinen Reifen wechseln kann
  • and more …

man weiß nie, was kommt.

Also – hasta pronto, muchachos

Panorama Theme by Themocracy